International Social Security Review International Social Security Review

Die International Social Security Review ist die bedeutendste internationale Vierteljahreszeitschrift der Welt auf dem Gebiet der sozialen Sicherheit.

Sie enthält Artikel führender Experten der sozialen Sicherheit mit internationalen Vergleichen und ausführlichen Studien über fachspezifische Fragen sowie Analysen der Systeme der sozialen Sicherheit in verschiedenen Ländern.

Den Mitgliedern der IVSS steht in Meine IVSS ein kostenloser Zugang zur aktuellen Ausgabe der Review auf Englisch sowie dem elektronischen Archiv früherer Ausgaben (ab 1967 für auf Englisch veröffentlichte Artikel, 2007-2013 für auf Deutsch, Französisch und Spanisch veröffentlichte) Artikel zur Verfügung.

Ab dem Jahr 2014 erscheint die International Social Security Review nur noch auf Englisch. Zusammenfassungen aller neuen Artikel sind in acht Sprachen verfügbar: Deutsch, Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch.

Informationen und Abonnemente

Auf der vom internationalen Verlag Wiley betriebenen Plattform für Online-Veröffentlichungen haben Abonnenten Zugang zum Volltext aller Artikel der International Social Security Review , die seit 1967 veröffentlicht wurden.

Es besteht die Möglichkeit, eine Musterausgabe der International Social Security Review sowie die Inhaltsverzeichnisse und Zusammenfassungen aller Ausgaben in der Wiley Online Library zu konsultieren. Weitere Informationen darüber, wie Sie ohne Abonnement Zugang zum Volltext einzelner Artikel erhalten, finden Sie hier.

Zusammenfassungen der Artikel (Sondernummer: Juli-September 2019, Band 72, Nummer 3)

Roddy McKinnon

Einführung: Soziale Sicherheit und die digitale Wirtschaft – wie kann der Wandel bewältigt werden?

Die vorliegende Sondernummer der Internationalen Revue für Soziale Sicherheit beleuchtet die disziplinübergreifende Thematik „Digitalwirtschaft und soziale Sicherheit“. In den für diese Ausgabe ausgewählten Artikeln werden unterschiedliche Perspektiven des sich verändernden und immer komplexer werdenden Umfeldes, innerhalb dessen die Institutionen der sozialen Sicherheit agieren, beleuchtet und die möglichen Auswirkungen dieser Veränderungen für die Institutionen der sozialen Sicherheit, aber auch Lösungsvorschläge für die absehbaren Herausforderungen kritisch beurteilt. Institutionen der sozialen Sicherheit haben keine Kontrolle über externe Faktoren, die sich negativ auf die Finanzierung und die Deckung von Programmen der sozialen Sicherheit auswirken können. Doch mit der Verlagerung hin zur digitalen Wirtschaft stehen sie vor der Aufgabe, einen noch nie da gewesenen Prozess des Wandels bewältigen zu müssen. Die Kontinuität der Dienstleistungen zu sichern ist ihr wichtigstes Anliegen. Benötigt werden aber auch eine Verbesserung der Dienstleistungserbringung für alle Akteure und Lösungen für neue operative Herausforderungen und sich abzeichnende Deckungsrisiken. Insbesondere in den stärker entwickelten Volkswirtschaften werden die sozioökonomischen Herausforderungen, die durch die Veränderungen der Arbeitsmärkte infolge des Übergangs zur Digitalwirtschaft entstehen, oft als Gefahr, in eine zunehmende Prekarität abzugleiten, eingestuft. Trotzdem bleibt es das globale Ziel der Politik, einen nachhaltigen und angemessenen Schutz durch soziale Sicherheit für alle zu gewährleisten.


Christina Behrendt, Quynh Anh Nguyen und Uma Rani

Sozialschutzsysteme und die Zukunft der Arbeit: Sozialen Schutz für digitale Plattform-Arbeiter gewährleisten

Die Digitalisierung verändert Gesellschaften und Volkswirtschaften auf der ganzen Welt in einem noch nie da gewesenen Ausmaß und Tempo. Einhergehend mit der Automatisierung und der Digitalisierung haben sich neue Beschäftigungsformen in zahlreichen Berufen und Branchen entwickelt, etwa die digitale Plattformwirtschaft. Mit der Entstehung dieser neuen Beschäftigungsformen wie der Arbeit über digitale Plattformen müssen sich die bestehenden Sozialschutzsysteme an die besondere Situation und die speziellen Bedürfnisse der betroffenen Arbeitnehmer anpassen, damit das Menschenrecht auf soziale Sicherheit für alle umgesetzt werden kann. Die aktuelle Sozialschutzdeckung der Arbeitnehmer digitaler Crowdwork-Plattformen weist bedeutende Lücken auf. Existiert eine solche Deckung überhaupt, so wird sie häufig durch die frühere Beschäftigung der Arbeitnehmer, durch weitere Erwerbstätigkeiten, oder indirekt durch ihren Ehepartner oder andere Familienangehörige sichergestellt. Dies wirft Fragen danach auf, ob die digitalen Plattformen im Bereich der Finanzierung der sozialen Sicherheit ungebührend von der traditionellen Volkswirtschaft profitieren. Wie können sich die Systeme der sozialen Sicherheit an die sich verändernden Arbeitsformen anpassen, um eine umfassende und wirksame Deckung für die Arbeitnehmer in allen Beschäftigungsformen, einschließlich der „neuen“ Beschäftigungsformen zu gewährleisten? Wie können die Arbeitnehmer in allen Beschäftigungsformen, einschließlich derjenigen, die über digitale Plattformen tätig sind, angemessen und umfassend geschützt werden, durch eine Kombination beitragsgestützter und nicht beitragsgestützter Mechanismen und auf der Grundlage fairer und nachhaltiger Finanzierungsverfahren, damit ein angemessener Sozialschutz für alle gesichert ist?


David E. Bloom, Mathew J. McKenna und Klaus Prettner

Weltweite Beschäftigung und menschenwürdige Arbeitsplätze, 2010–2030: Die Kräfte der Demografie und der Automatisierung

Schätzungen zufolge werden weltweit zwischen 2010 und 2030 734 Millionen Arbeitsplätze benötigt, um die jüngsten und anhaltenden demografischen Veränderungen abzufedern, wahrscheinliche Veränderungen in der Erwerbsbeteiligungsquote zu berücksichtigen und die angestrebten Arbeitslosenquoten von höchstens 4 Prozent bei Erwachsenen und von höchstens 8 Prozent bei Jugendlichen zu erreichen. Dass die meisten neuen Arbeitsplätze in Ländern erforderlich sind, in denen „menschenwürdige“ Arbeitsverhältnisse weniger verbreitet sind, und dass die Arbeitnehmer in vielen Berufen zunehmend mit der Gefahr der Automatisierung konfrontiert sind, sind zwei Tatsachen, welche die aus historischer Sicht bereits relativ umfangreiche Herausforderung der Schaffung von Arbeitsplätzen zusätzlich komplexer machen. Sollte es nicht gelingen, bis 2030 die nötigen Arbeitsplätze zu schaffen, würden die gegenwärtig funktionierenden Systeme der sozialen Sicherheit unter Druck geraten und die Anstrengungen zur Gewährleistung nationaler Grundsicherungen, wie sie in den Zielen für nachhaltige Entwicklung festgelegt wurden, unterminiert.


Bent Greve

Die digitale Wirtschaft und die Zukunft der europäischen Sozialstaaten

Durch die neuen Technologien verändern sich die Arbeitsmärkte. Der Artikel erörtert die Unterschiede zwischen den Sozialstaaten in Europa bei ihrer Anpassung an die sich verändernden Arbeitsmärkte. Diese Unterschiede deuten darauf hin, dass gewisse Sozialstaaten besser vorbereitet sind als andere, auch was ihre Fähigkeit betrifft, die finanzielle Tragfähigkeit sicherzustellen. Es wird erwartet, dass die Auswirkungen der technologischen Entwicklung auf die Arbeitsmärkte in den nächsten Jahren enorm sein werden. Unter anderem wird es zu einer stärkeren „Dualisierung“ kommen und zu einem neuen Gefälle zwischen „Insidern“ und „Outsidern“. Die Zahl der industriellen Arbeitsplätze wird abnehmen, und die Beschäftigung im Dienstleistungssektor läuft Gefahr, sich aufgrund der Automatisierung rückläufig zu entwickeln. Zwar ist es wahrscheinlich, dass neue Arbeitsplätze geschaffen werden, doch es ist nicht sicher, ob diese die Anzahl aufgehobener Arbeitsplätze ersetzen können. Daher besteht die Gefahr, dass sich die Qualifikationen vieler Menschen als überholt erweisen und sie deshalb kurz- und gar längerfristig arbeitslos werden. Und selbst wenn es gelingt, am Ende dieselbe Anzahl Arbeitsplätze neu zu schaffen, wird eine Übergangszeit erforderlich sein. Angesichts dieser Situation werden die Sozialstaaten gefordert sein, nicht nur hinsichtlich der Finanzierung ihrer Tätigkeit, sondern auch hinsichtlich der Bedrohung für den sozialen Zusammenhalt, die durch das Auftreten von „Siegern“ und „Verlierern“ auf dem Arbeitsmarkt und damit einhergehend einem höheren Risiko zunehmender Ungleichheit entstehen wird. Dieser Artikel legt dar, wie die Sozialstaaten mit diesen Veränderungen betreffend ihre Finanzierung umgehen können, und wie eine aktive Arbeitsmarktpolitik eine Teillösung zur Abfederung der erwarteten dramatischen Veränderungen bilden kann. Erforderlich ist zudem eine Diskussion über die jährliche Durchschnittsarbeitszeit in der Zukunft und darüber, ob dies dazu beitragen könnte, die Arbeitslosenquoten zu senken.


Sacha Garben

Die regulatorische Herausforderung des Arbeitsschutzes in der Online-Plattform-Wirtschaft

Die Online-Plattform-Wirtschaft wirft eine Reihe komplexer rechtlicher Fragen im Zusammenhang mit dem Arbeitsrecht und dem Schutz durch soziale Sicherheit auf. Insbesondere haben die atypischen Beschäftigungsformen zahlreicher Online-Plattformen (z. B. multilaterale Arbeitsverhältnisse, sehr kurze Zeitverträge, Arbeit von zu Hause oder anderswo, selbständige Beschäftigung), die vertraglich gesehen oft als unabhängige Beschäftigung (independent contracting) bezeichnet werden, die Umsetzung des Arbeits- und Arbeitsschutzrechtes in zahlreichen Ländern weltweit erschwert, weil die Anwendung dieser Vorschriften meist von der Existenz eines „Anstellungsverhältnisses“ abhängig ist. Diese Entwicklungen verstärken die allgemeine Zunahme atypischer Beschäftigung, ausgelöst insbesondere durch die Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007–08. Bisher obliegt es in den meisten Fällen den Gerichten, über Streitigkeiten zwischen Online-Plattformen und ihren Plattformarbeitern zu befinden. Einige Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) (Frankreich zum Beispiel) haben jedoch besondere rechtliche Maßnahmen als Antwort auf diese Schwierigkeiten eingeführt. Auf EU-Ebene beschäftigt man sich ebenfalls zunehmend mit diesen Fragen. So hat der Europäische Gerichtshof in einem Urteil im Fall von Uber einige Orientierungshilfen zur „Frage des Beschäftigungsverhältnisses“ gegeben, und derzeit wird über eine Gesetzesinitiative für eine Richtlinie über transparente und verlässliche Arbeitsbedingungen beraten, mit der ein Mindestarbeitsschutz für Online-Plattformarbeiter in der EU eingeführt würde. Dieser Artikel untersucht das Problem des Arbeitsrechts in der Online-Plattform-Wirtschaft und vermittelt einen Überblick über die verschiedenen Antworten von Gerichten und politischen Entscheidungsträgern in der EU, die auch ein Ausgangspunkt für die weiteren Entwicklungen außerhalb der EU in diesem Bereich sein könnten.


Bruno Palier

Arbeit, Sozialschutz und die Mittelschichten: Welche Zukunft im digitalen Zeitalter?

Die Digitalisierung der Wirtschaft kann als industrielle Revolution betrachtet werden, als eine Reihe technologischer Innovationen, die zu neuen Praktiken und neuen Geschäftsmodellen führen. Wie bei den früheren industriellen Revolutionen führt zunächst eine Phase der Zerstörung bestehender Systeme und Strukturen zu einem tiefgreifenden Wandel der Arbeitswelt und der Entwicklung neuer Tätigkeitsbereiche und neuer Arbeitsplätze, einschließlich Veränderungen des Arbeitsmarktes und der Art der geschaffenen Arbeitsplätze. Dies erschüttert die gesellschaftliche Stellung der Mittelschichten und führt zu neuen Herausforderungen für den Sozialschutz. Der Artikel versucht zu verstehen, welche Auswirkungen die digitalen Technologien auf die Volkswirtschaft und die Beschäftigung haben. Dazu gehört auch das Phänomen der Polarisierung des Arbeitsmarktes. Er beschreibt die neuen Formen von Beschäftigung und Arbeit und untersucht die sozialen Risiken und die möglichen Verzweigungen des Phänomens für die Mittelschichten im digitalen Zeitalter. Daneben werden auch neue Möglichkeiten für einen sozialen Schutz im digitalen Zeitalter erörtert. Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass Arbeitsverhältnisse, bei denen persönliche Dienstleistungen und Pflegeleistungen erbracht werden, neu beurteilt und soziale Investitionen unterstützt werden müssen, um die Zukunftsaussichten der geschwächten Mittelschichten zu verbessern.


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Belgien gewinnt europäischen Preis für soziale Sicherheit

(Baku, Aserbaidschan) Die öffentlichen Einrichtungen für soziale Sicherheit Belgiens erhielten den IVSS-Preis für gute Praxis für Europa für die Digitalisierung und Automatisierung ihrer Dienstleistungen.

Die belgische Hilfszahlstelle für Arbeitslosenunterstützungen nahm die Auszeichnung am IVSS-Regionalforum für soziale Sicherheit für Europa in Baku, Aserbaidschan, im Namen der öffentlichen Einrichtungen für soziale Sicherheit Belgiens entgegen. Das Regionalforum und der Wettbewerb werden alle drei Jahre von der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS) organisiert. Eine internationale Jury wählte den belgischen Beitrag aus insgesamt 76 Bewerbungen von 25 Institutionen der sozialen Sicherheit aus 20 Ländern Europas aus.

„Die Nutzung neuer Technologien verbessert die Effizienz und Dienstleistungserbringung und trägt erheblich zum Ausbau der sozialen Sicherheit bei. Belgien hat die Digitalisierung und Automatisierung maßgeblich vorangetrieben, und die Institutionen des Landes haben den IVSS-Preis für gute Praxis für Europa wirklich verdient“, erklärte Marcelo Abi-Ramia Caetano, Generalsekretär der IVSS.

Erfolg durch Digitalisierung und Automatisierung

Anlässlich des 75. Geburtstags der sozialen Sicherheit Belgiens im Jahr 2019 haben sich die Institutionen der sozialen Sicherheit des Landes mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung einem umfangreichen Modernisierungsprozess unterzogen, um sich für die Zukunft zu rüsten.

„Dank der gemeinsamen Anstrengungen zahlreicher Organisationen werden nun fast alle Leistungen automatisch erbracht, ohne dass die Bürgerinnen und Bürger oder ihre Arbeitgeber einen Antrag stellen müssen. Von der Digitalisierung und Automatisierung der Dienstleistungen der sozialen Sicherheit in Belgien profitieren alle: die Institutionen der sozialen Sicherheit, die Arbeitgeber und die Bürgerinnen und Bürger. Die Auszeichnung mit dem IVSS-Preis für gute Praxis für Europa ist für uns eine großartige Anerkennung dieser wichtigen Arbeit“, sagte Jean-Marc Vandenbergh, Generaldirektor der Hilfszahlstelle für Arbeitslosenunterstützungen.  

An dem umfassenden Umstrukturierungsprojekt beteiligten sich rund 3 000 Akteure des belgischen Sozialsektors und stellten damit sicher, dass die meisten Sozialleistungen und Nebenrechte nun automatisch erbracht werden. Was früher 800 Papierformulare benötigte, erledigen nun 220 elektronische Prozesse, und über eine Milliarde papierbasierte Schreiben konnte durch elektronische Mitteilungen ersetzt werden. Die administrative Belastung der Bürgerinnen und Bürger, der Unternehmen und Institutionen wurde erheblich reduziert, und das neue System erlaubt den Arbeitgebern Einsparungen von rund einer Milliarde Euro jährlich.

Belgien wird im Rahmen der 75-Jahrfeier seiner sozialen Sicherheit das IVSS-Weltforum für soziale Sicherheit ausrichten, das vom 14. bis 18. Oktober 2019 stattfinden wird.

Zertifikate mit Auszeichnung für gute Praxis aus elf Ländern

Die internationale Jury vergab zudem Zertifikate mit Auszeichnung an 17 Beispiele guter Praxis von zwölf Institutionen in elf europäischen Ländern:

Aserbaidschan: Staatlicher Sozialschutzfonds beim Ministerium für Arbeit und Sozialschutz der Bevölkerung der Republik Aserbaidschan

  • Einheitliches Subsystem für die elektronische Beantragung und Bewilligung gezielter staatlicher Sozialhilfe

Belgien: Landesamt für Arbeit

  • 100 Prozent digitale Kundenbetreuung im Bereich der Laufbahnunterbrechung
  • Der New Way of Working innerhalb des ONEM
  • Erarbeitung eines Vielfaltskodex und Schaffung des Arbeitsinstruments „Respekt“

Deutschland: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

  • Die Goldene Hand: Präventionspreis der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik

Deutschland: Deutsche Rentenversicherung Bund

  • Medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation

Finnland: Sozialversicherungsanstalt

  • Kela Tips: Ein innovatives Kommunikationskonzept im Zeitalter von Social Media

Frankreich: Landeskasse für Familienzulagen

  • Ausweitung der Deckung: Kampf gegen die Nicht-Inanspruchnahme von Leistungen

Irland: Ministerium für Beschäftigungsangelegenheiten und Sozialschutz

  • Reform der Leistungsverwaltung und Umstellung auf digitale Dienstleistungsprozesse
  • Umfragen zur Mitgliederzufriedenheit: Auf die Stimme der Mitglieder hören

Malta: Ministerium für Familie, Kinderrechte und soziale Solidarität

  • Damit Arbeit sich lohnt

Österreich: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

  • Prävention und Rehabilitation berufsbedingter Hauterkrankungen

Polen: Sozialversicherungsanstalt

  • Einführung des Angebots zur Ruhestandsberatung
  • Implementierung ausschließlich elektronischer Bescheinigungen über Arbeitsunfähigkeit
  • Mystery-Shopping-Untersuchung im Bereich Mitgliederbetreuung

Schweden: Schwedisches Rentenversicherungsamt

  • Efterlevandeguiden.se: Ein Leitfaden für Hinterbliebene

Türkei: Sozialversicherungsanstalt

  • SMS-Registrierung von Arbeitnehmern, die weniger als zehn Tage in hauswirtschaftlichen Berufen arbeiten

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