In Zukunft werden die Gesundheitsausgaben einen größeren Teil der Wirtschaftsleistung als heute beanspruchen, aus Gründen wie technologischer Wandel, Verbraucherpräferenzen, relatives Produktivitätswachstum und (wenn auch in überraschend geringem Umfang) Bevölkerungsalterung. Der Gesundheitssektor wird damit zu einer der wichtigsten Triebkräfte des Wirtschaftswachstums. Aber können die Gesundheitsausgaben, die angesichts der staatlichen Haushaltslage nicht tragfähig sein dürften, gleichzeitig den wirtschaftlichen Wohlstand der Zukunft begründen?
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