Generationenmanagement im Arbeitsleben (GeniAL)Erweiterung des Beratungsangebots der Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung
Vor dem Hintergrund alternder Belegschaften in Europa und dem europäischen Beschäftigungsziel einer höheren Erwerbsbeteiligung Älterer kommt der Antizipation der (regionalen) Alterungs- und Beschäftigungstrends große Bedeutung zu. Insbesondere erfordert dies sowohl neue wissenschaftliche Sichtweisen als auch praxisorientierte Lösungsvorschläge gerade für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU), aber auch für regionale Akteure. Die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland ist aufgrund ihrer flächendeckenden regionalen Präsenz und Beratungsstruktur für die Sensibilisierung und Beratung zum betrieblichen Altersmanagement besonders geeignet. Dabei ist die inhaltliche und praktische Nähe zur Prävention, Rehabilitation und dem betrieblichen Gesundheits- und Eingliederungsmanagement evident. Im Modellprojekt „Generationenmanagement im Arbeitsleben – GeniAL“ sollen gezielt Fragen demographischer Wandlungsprozesse in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die über keine weitreichenden personalwirtschaftlichen Ressourcen verfügen, angesprochen werden. Welche Möglichkeiten der Nutzung insbesondere der Beratungsinstrumente zur betrieblichen Gestaltung alternsgerechten Arbeitens für die Deutsche Rentenversicherung bestehen und erfolgversprechend erscheinen, wird im GeniAL-Praxistest der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) in bundesweit 21 Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung zwischen 2008 und 2011 mit dem perspektivischen Ziel erprobt, das Vorhaben nach der Pilotphase für alle Rentenversicherungsträger nutzbar zu machen. Vollständiger Text: 4-Germany.pdf 94,98 kB
Erscheinungsjahr:
2009
Jahr der Umsetzung: 2008 Themen: Demografischer Wandel, Beschäftigungspolitik Organisation: Deutsche Rentenversicherung Bund Land: Deutschland |
Afrika 2011 - Ergebnisse
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2-GPA-Africa2011.pdf 533,34 kB
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Die IVSS-Preise für Gute Praxis in sozialer Sicherheit 2008-2010
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4-GPA-2010.pdf 542,01 kB
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