Die Identifikation und das Teilen von Beispielen guter Praxis hilft den Organisationen und Trägern der sozialen Sicherheit dabei, ihre operationelle und administrative Effizienz zu verbessern.
Die IVSS definiert gute Praxis als jegliche Form von Erfahrungen (z.B. Maßnahmen, Handlungen, Verfahren, Programme, Projekte oder Technologien), die eine Organisation der sozialen Sicherheit umgesetzt hat, um die Verbesserung ihrer administrativen und operationellen Kapazitäten und/oder die effiziente und effektive Ausführung ihrer Programme zu fördern.
Die von der IVSS ausgewählten Beispiele guter Praxis konzentrieren sich auf die im Programm und Haushalt der Vereinigung festgelegten Prioritäten. Die guten Praktiken stammen aus Mitgliedsinstitutionen der IVSS und werden in erster Linie von den elf Fachausschüssen und über die Preise der IVSS für gute Praxis gesammelt. Preisträger des Preises für gute Praxis sind in dieser Datenbank mit einem Symbol (
) ausgewiesen.
Die IVSS erstellt die Beschreibungen guter Praktiken mit größtmöglicher Sorgfalt, übernimmt aber keine Haftung für Ungenauigkeiten, Auslassungen oder andere Irrtümer in den Daten.
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Frankreich ist das Land mit der höchsten Geburtenrate in Europa: 834.000 Geburten und 2,07 Kinder pro Frau. Kernelement der französischen Politik der Kleinkinderbetreuung ist die Flexibilität der Wahlfreiheit der Familien, denen es ermöglicht wird, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Mehr |
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Durch die Informations- und Wissensplattform BGHW-INWI werden unsere Mitarbeiter/innen bei ihren Aufgaben wirkungsvoll unterstützt. Mehr |
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Bis September 2008 war die Frist zur Gewährung von Leistungen der sozialen Fürsorge zwischen den Ländern des MERCOSUR sehr weit gefasst, da die Dokumente mittels Formularen in Papierform und mittels herkömmlicher Postdienste versendet wurden. Mehr |
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Die Ausweitung der sozialen Sicherung verlangt nach einem dynamischen Ansatz mit einer nationalen Politik der sozialen Sicherheit, die sich auf das Prinzip der Partnerschaft zwischen den verschiedenen Akteuren, Beteiligten und Behörden sowie anderen strategischen Partnern stützt. Mehr |
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Angesichts der neuen Herausforderungen für die Sozialversicherungsanstalt Mexicos entwickeln die Führungskräfte neun Kompetenzen: Betreuung und Bedienung des Kunden, Change Management, Treffen von Entscheidungen, Umgang mit gemeinsamen Interessen, Umgang mit Diversität, strategisches Denken und Systemdenken, effektive Kommunikation, Führungskompetenz und Teamarbeit. Mehr |
Afrika 2011 - Ergebnisse
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2-GPA-Africa2011.pdf 533,34 kB
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Die IVSS-Preise für Gute Praxis in sozialer Sicherheit 2008-2010
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4-GPA-2010.pdf 542,01 kB
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