Transparenz und Verantwortlichkeit: Good Governance im Amt der sozialen Sicherheit von AnguillaDas Amt für soziale Sicherheit von Anguilla (Anguilla Social Security Board (ASSB)) stand vor der Herausforderung, Transparenz zu zeigen und Rechenschaft zu geben in einer Gesellschaft, in der die Menschen oft keine Lust haben, gedruckte Berichte zu lesen und wo Gerüchte und Fehlinformationen leicht verbreitet werden können.
Die Institution hat eine Balanced Scorecard im Rahmen des Leistungsmanagement-Systems eingeführt und ihre Strategie richtet sich u.a. auf gute Verwaltungsführung und ausreichend informierte Kunden. Ausgehend von den beiden zentralen Werten für die Organisation, an erster Stelle die RECHENSCHAFTSPFLICHT und an zweiter die EXZELLENZ, hat das ASSB jährliche einstündige öffentliche Sessions eingeführt, auf denen der Direktor über die Leistungsbilanz des vergangenen Jahres sowie Geschäftsplan und Haushalt im laufenden Jahr berichtet. Das ASSB nutzt die Massenmedien, um mit einem möglichst breiten Publikum zu kommunizieren, beteiligt die Öffentlichkeit an der Diskussion und lädt es zum Feedback ein. Diese kostengünstigen Aktivitäten setzten Ressourcen und Ergebnisse optimal ein, wobei interne und externe Kunden informiert und beteiligt werden, in dem Glauben, dass besser informierte Partner ihre Rolle besser wahrnehmen und dem ASSB dabei helfen, seine Ziele zu erreichen. Die Sessions der Rechenschaftspflicht können als gute Praxis auf geeignete Weise von anderen Trägern der sozialen Sicherheit repliziert werden. Vollständiger Text: 4Anguilla-ASSB.pdf 100,76 kB
Erscheinungsjahr:
2009
Jahr der Umsetzung: 2007 Themen: Verwaltungsstrukturen (Governance) und Führungskompetenz Organisation: Amt der soziale Sicherheit von Anguilla Land: Anguilla |
Afrika 2011 - Ergebnisse
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2-GPA-Africa2011.pdf 533,34 kB
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Die IVSS-Preise für Gute Praxis in sozialer Sicherheit 2008-2010
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4-GPA-2010.pdf 542,01 kB
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