Einführung des Übergangsarbeitlosengeldes für entlassene ArbeitnehmerDas Übergangsarbeitslosengeld wurde in Mauritius im Rahmen des Workfare-Programms im Februar 2009 auf der gesetzlichen Grundlage des Employment Rights Act von 2008 eingeführt. Es soll entlassene Arbeitnehmer im Privatsektor finanziell unterstützen und dazu bringen, am Workfare-Programm teilzunehmen.
Das Recht auf Arbeitslosengeld entsteht in demselben Monat, in welchem der Arbeitnehmer entlassen wird. Dieses wird mindestens einen Monat und höchstens zwölf Monate gewährt. Das System soll auch die Beschäftigungsfähigkeit der Entlassenen verbessern, da der Arbeitnehmer bei Antragstellung zwischen drei Optionen wählen muss: Arbeitsvermittlung, Aus- und Fortbildung oder Unternehmensgründung. Die Zahlung des Übergangsarbeitlosengeldes wird am Ende des Monats eingestellt, in dem der entlassene Arbeitnehmer eine bezahlte Beschäftigung findet oder ein Kleinunternehmen gründet. Das System wird von den Beschäftigten, den Arbeitgebern und dem Staat finanziert. Das Programm wird mithilfe der bestehenden IT der sozialen Sicherheit ausgeführt. Vollständiger Text: 4Mauritius MSSNSRI 2011-2a.pdf 215,12 kB
Erscheinungsjahr:
2011
Jahr der Umsetzung: 2009 Themen: Angemessenheit und Qualität von Geld- und Sachleistungen der sozialen Sicherheit, Beschäftigungspolitik, Ausweitung der Deckung Organisation: Ministerium für soziale Sicherheit, nationale Solidarität und Reformeinrichtungen Land: Mauritius |
Afrika 2011 - Ergebnisse
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2-GPA-Africa2011.pdf 533,34 kB
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Die IVSS-Preise für Gute Praxis in sozialer Sicherheit 2008-2010
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4-GPA-2010.pdf 542,01 kB
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