DezentralisierungEs ist nunmehr zwei Jahre her, seit die Kasse für soziale Sicherheit von Ruanda (Social Security Fund of Rwanda (SSFR)) den Prozess der Reform ihrer Tätigkeit einleitete, die das Ziel verfolgt, die Organisation in Bezug auf die Erbringung der Dienstleistungen an ihre Kunden, Interessenvertreter und die Öffentlichkeit ganz allgemein zu verbessern.
Die größten Herausforderungen, vor denen die Kasse steht, sind die Nichteinhaltung der Beitragspflicht durch die Arbeitgeber und eine geringe Deckungsrate. Bei der Behandlung des Themas wurde die Dezentralisierungsstrategie so festgesetzt, dass sie die Dienstleistungserbringung verbessern, die bürokratische Bearbeitung der Ansprüche reduzieren, die Deckungsrate erhöhen und die Dienstleistungen näher an die Menschen bringen sollte, um die Erhebung der Beiträge und die Auszahlung der Leistungen zu erleichtern. Nach der Dezentralisierung verbesserte sich infolge der Sensibilisierung und der besseren Dienstleistungserbringung die Einhaltung der Beitragspflicht durch die Arbeitgeber erheblich. Die Beitragserhebung nahm um 56,4 Prozent zu, die Dauer der Bearbeitung der Leistungsansprüche reduzierte sich von zwei Monaten auf zwei Wochen, die Gesamtauszahlung von Leistungen nahm um 12 Prozent und die Registrierung illegaler Arbeitgeber im Jahre 2007 um 147,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Vor allem kann die gute Praxis problemlos umgesetzt werden. Vollständiger Text: 4Rwanda-SSFR.pdf 74,05 kB
Erscheinungsjahr:
2008
Jahr der Umsetzung: 2006 Themen: Verwaltung und Management, Einhaltung der Bestimmungen und Beitragseinzug, Verwaltungsstrukturen (Governance) und Führungskompetenz Organisation: Kasse für soziale Sicherheit von Ruanda Land: Ruanda |
Afrika 2011 - Ergebnisse
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2-GPA-Africa2011.pdf 533,34 kB
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Die IVSS-Preise für Gute Praxis in sozialer Sicherheit 2008-2010
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4-GPA-2010.pdf 542,01 kB
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