Der DienstleistungsscheckEin Dienstleistungsscheck ist ein Zahlungsmittel in Papier- oder elektronischer Form, das eine staatliche Subvention erfordert und es Privaten erlaubt, Dienstleistungen, die von einem arbeitsvertraglich gebundenen Arbeitnehmer mit vollwertigem Sozialschutz erbracht werden, bei einem zugelassenen Unternehmen zu bezahlen.
Ein Dienstleistungsscheck ist ein Zahlungsmittel in Papier- oder elektronischer Form, das eine staatliche Subvention erfordert und es Privaten erlaubt, Dienstleistungen, die von einem arbeitsvertraglich gebundenen Arbeitnehmer mit vollwertigem Sozialschutz erbracht werden, bei einem zugelassenen Unternehmen zu bezahlen. Zugelassen sind Tätigkeiten im Bereich der Haushaltshilfe, Einkaufstätigkeiten, Bügeln und Transporthilfen für Nutzer mit eingeschränkter Mobilität. Die Privatperson bezahlt EUR 7,50 pro Dienstleistungsscheck. Dies entspricht einer geleisteten Arbeitsstunde. Nach einem Steuerabzug von 30 Prozent kostet der Scheck den Nutzer tatsächlich nur noch EUR 5,25. Die staatliche Subvention beträgt EUR 13,60. Dem Unternehmen werden demnach EUR 21,10 erstattet. Die Kosten des Systems sind mit einer Milliarde 370 Millionen Euro im Jahr 2010 hoch. Aber die im Gegenzug erzielten direkten (40 Prozent) und indirekten Effekte sind groß. Das 2004 lancierte System ermöglicht die Schaffung zahlreicher qualitativ hochstehender zusätzlicher Arbeitsplätze (120 324 im Jahr 2009) prioritär für Niedrigqualifizierte, die Errichtung von kommerziellen und nichtkommerziellen Unternehmen (2 664), die Bekämpfung der Schwarzarbeit und die Befriedigung der persönlichen und familiären Bedürfnisse der Bevölkerung (760 702 Nutzer). Vollständiger Text: 4Belgique-ONEM4[1].pdf 87,53 kB
Erscheinungsjahr:
2010
Jahr der Umsetzung: 2004 Themen: Einhaltung der Bestimmungen und Beitragseinzug, Demografischer Wandel, Beschäftigungspolitik Organisation: Landesamt für Arbeit Land: Belgien |
Afrika 2011 - Ergebnisse
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2-GPA-Africa2011.pdf 533,34 kB
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Die IVSS-Preise für Gute Praxis in sozialer Sicherheit 2008-2010
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4-GPA-2010.pdf 542,01 kB
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