Das Mbao-RentensystemLange Zeit blieb der informelle Sektor des Landes unerreichbar. Da nur 15 Prozent der Arbeitnehmerschaft von einem zugelassenen Rentensystem abgedeckt sind, musste das Amt für Rentenleistungen (RBA) die Initiative ergreifen, um den informellen Sektor zu erreichen.
Das RBA und der Landesverband der Jua-Kali-Vereinigungen arbeiteten daher bei der Einrichtung eines geeigneten Altersrentensystems zusammen, das Personen im informellen Sektor erfasst. Auf diese Weise wurde das „Mbao“-Rentensystem geschaffen und offiziell am 28. Juni 2011 für Klein- und Mittelbetriebe (KMB) und Mitglieder der verschiedenen Jua- Kali-Vereinigungen lanciert, die regelmäßige Spareinlagen vornehmen, um langfristig ein verlässliches Einkommen zu beziehen, wenn sie ihren Arbeitsplatz verlassen oder ihr Geschäft aufgeben. Der Name „Mbao“ bezieht sich auf den Betrag – 20 Kenia Schillinge (KES) – den täglichen Mindestbeitrag, den Mitglieder leisten müssen. Beitretende Mitglieder zahlen eine Registrierungsgebühr von KES 100 und verpflichten sich, mindestens KES 20 täglich, KES 100 wöchentlich bzw. KES 500 monatlich zu sparen. Vollständiger Text: 4Kenya RBA 2011-1.pdf 185,92 kB
Erscheinungsjahr:
2011
Jahr der Umsetzung: 2011 Themen: Ausweitung der Deckung, Alter / Hinterbliebene Organisation: Amt für Rentenleistungen Land: Kenia |
Amerikanischer Kontinent 2012 - Ergebnisse
[
2-GPA-Americas2012.pdf 494,75 kB
]
Asien und der Pazifik 2012 - Ergebnisse
[
2-GPA-Asia-Pacific2012.pdf 496,63 kB
]
Afrika 2011 - Ergebnisse
[
2-GPA-Africa2011.pdf 533,34 kB
]
Die IVSS-Preise für Gute Praxis in sozialer Sicherheit 2008-2010
[
4-GPA-2010.pdf 542,01 kB
]