Die Identifikation und das Teilen von Beispielen guter Praxis hilft den Organisationen und Trägern der sozialen Sicherheit dabei, ihre operationelle und administrative Effizienz zu verbessern.
Die IVSS definiert gute Praxis als jegliche Form von Erfahrungen (z.B. Maßnahmen, Handlungen, Verfahren, Programme, Projekte oder Technologien), die eine Organisation der sozialen Sicherheit umgesetzt hat, um die Verbesserung ihrer administrativen und operationellen Kapazitäten und/oder die effiziente und effektive Ausführung ihrer Programme zu fördern.
Die von der IVSS ausgewählten Beispiele guter Praxis konzentrieren sich auf die im Programm und Haushalt der Vereinigung festgelegten Prioritäten. Die guten Praktiken stammen aus Mitgliedsinstitutionen der IVSS und werden in erster Linie von den elf Fachausschüssen und über die Preise der IVSS für gute Praxis gesammelt. Preisträger des Preises für gute Praxis sind in dieser Datenbank mit einem Symbol (
) ausgewiesen.
Die IVSS erstellt die Beschreibungen guter Praktiken mit größtmöglicher Sorgfalt, übernimmt aber keine Haftung für Ungenauigkeiten, Auslassungen oder andere Irrtümer in den Daten.
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Dienstleistung für Bürger durch die Sozialversicherungskarte
In der Russischen Föderation wird zurzeit die Sozialversicherungskarte breit eingesetzt. Sie wird von regionalen Gremien für Sozialschutz an verschiedene Kategorien der Bürger (von Schülern bis Rentnern) erteilt. Der Rentenfonds der Russischen Föderation (Pension Fund of the Russian Federation) hat angefangen, diese Karte als Versicherungsausweise der Rentenversicherung zu verwenden. Die technologische Infrastruktur ermöglicht eine sichere Identifizierung des Kartenbenutzers. Mehr |
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Durchsetzung des Grundsatzes der vorsichtigen Person bei der Anlagenverwaltung
Guernseys Ministerium für soziale Sicherheit verwaltet einen Versicherungsauffangfonds von 722 Millionen Pfund Sterling (GBP) (1.161 Millionen US-Dollar (USD)).
Verwaltungsstrukturen (Governance) und Führungskompetenz, Risikomanagement und Bewältigung des Wandels
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Guernsey | 2009 |
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Dynamische strategische Vermögensanlage
Angesichts der Ziele des Reservefonds der sozialen Sicherheit (Fundo de estabilização Financeira da Segurança Social(FESS)) (als Ausgleichsfonds der sozialen Sicherheit) und der bestehenden Beschränkungen (Anlagen konzentrieren sich stark auf portugiesische Staatsanleihen, d.h. mindestens 50 Prozent des Portfolios müssen in diesem Bereich angelegt werden, und eines Risikohaushalts, der der Volatilität dieser Vermögensanlage entspricht), macht es Sinn, die portugiesische Staaatsschuld als Ersatzindikator für die Verpflichtungen anzusehen. Mehr |
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Echtheitsprüfung der Zivilstandsurkunden und Einschulungsbelege
Aufgrund des finanziellen Ungleichgewichts im Zweig Familienleistungen und der ständig steigenden Ausgaben beschloss die Landeskasse für Sozialversicherung (Caisse nationale de prévoyance sociale (CNPS)), mit einem OVAPECS genannten Verfahren die vorgelegten Zivilstandsurkunden und Einschulungsbelege von Anfang an und auch später zu prüfen. Bei diesen Prüfungen wurden zahlreiche Unregelmäßigkeiten in der Ausstellung dieser Dokumente festgestellt, die für den Erhalt der meisten Sozialleistungen vorgewiesen werden müssen. Mehr |
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Einführung des Übergangsarbeitlosengeldes für entlassene Arbeitnehmer
Das Übergangsarbeitslosengeld wurde in Mauritius im Rahmen des Workfare-Programms im Februar 2009 auf der gesetzlichen Grundlage des Employment Rights Act von 2008 eingeführt. Es soll entlassene Arbeitnehmer im Privatsektor finanziell unterstützen und dazu bringen, am Workfare-Programm teilzunehmen.
Angemessenheit und Qualität von Geld- und Sachleistungen der sozialen Sicherheit, Beschäftigungspolitik, Ausweitung der Deckung
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Mauritius | 2009 |
Afrika 2011 - Ergebnisse
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2-GPA-Africa2011.pdf 533,34 kB
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Die IVSS-Preise für Gute Praxis in sozialer Sicherheit 2008-2010
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4-GPA-2010.pdf 542,01 kB
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