Die Identifikation und das Teilen von Beispielen guter Praxis hilft den Organisationen und Trägern der sozialen Sicherheit dabei, ihre operationelle und administrative Effizienz zu verbessern.
Die IVSS definiert gute Praxis als jegliche Form von Erfahrungen (z.B. Maßnahmen, Handlungen, Verfahren, Programme, Projekte oder Technologien), die eine Organisation der sozialen Sicherheit umgesetzt hat, um die Verbesserung ihrer administrativen und operationellen Kapazitäten und/oder die effiziente und effektive Ausführung ihrer Programme zu fördern.
Die von der IVSS ausgewählten Beispiele guter Praxis konzentrieren sich auf die im Programm und Haushalt der Vereinigung festgelegten Prioritäten. Die guten Praktiken stammen aus Mitgliedsinstitutionen der IVSS und werden in erster Linie von den elf Fachausschüssen und über die Preise der IVSS für gute Praxis gesammelt. Preisträger des Preises für gute Praxis sind in dieser Datenbank mit einem Symbol (
) ausgewiesen.
Die IVSS erstellt die Beschreibungen guter Praktiken mit größtmöglicher Sorgfalt, übernimmt aber keine Haftung für Ungenauigkeiten, Auslassungen oder andere Irrtümer in den Daten.
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Ausweitung der Deckung durch die soziale Sicherheit auf den informellen Sektor
Ruandas visionäre Roadmap 2020 sieht auch staatliche Programme und Maßnahmen vor, um die optimale Situation einer universellen Deckung durch die soziale Sicherheit zu erreichen. 2009 waren jedoch nur 7 Prozent der insgesamt 4 Millionen Erwerbstätigen abgedeckt – vorwiegend im formellen Sektor. Mehr |
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Automatisiertes System für Folgemaßnahmen zu den Montagskonferenzen
Bei dem automatisierten System für Folgemaßnahmen zu den Montagskonferenzen (CDL) handelt es sich um ein webgestütztes Informatikinstrument, das es Führungskräften der Landeskasse für Sozialversicherung (Caisse nationale de prévoyance sociale (CNPS)) erlaubt, jederzeit und überall gesicherte Management- und Strategieinformationen zu erhalten, um entsprechende Maßnahmen einzuleiten, Tätigkeitsberichte zu erstellen und die Anweisungen und Empfehlungen des Generaldirektors, die dieser auf den Exekutivsitzungen der Institution, den sogenannten „Montagskonferenzen“ gibt, gemäß einem persönlichen Arbeitsplan vollständig und chronologisch umzusetzen.
Verwaltung und Management, Verwaltung der Humanressourcen/Personalentwicklung, IKT als strategisches Managementinstrument
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Kamerun | 2010 |
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Balanced Scorecard
Die 2010 eingeführte Balanced Scorecard des Landesversicherungsamts verschafft dem Management, dem Verwaltungsrat und der Regierung der Bahamas auf einem einzigen Blatt einen Überblick über das Abschneiden in verschiedenen finanziellen und nicht finanziellen Funktionsbereichen. Mehr |
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Bearbeitungszeit für die Leistungen
Die Landeskasse für soziale Sicherheit (NSSF) verwaltet und zahlt anspruchsberechtigten Mitgliedern, die ihre Beiträge entrichtet haben, sechs Arten von Leistungen: für Alter, Invalidität, Hinterbliebene, Austritt, Freizügigkeit und Auswanderung. Mehr |
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Das Modell des Relationship-Managements für den Beitragseinzug
Die Landeskasse für soziale Sicherheit (NSSF) ist in Uganda der einzige öffentliche Anbieter sozialer Sicherheit für Angestellte im Privatsektor. Sie war lange geprägt durch ein langsames Wachstum der Mitgliederzahlen, ein niedriges Beitragsvolumen und hohe Betriebskosten. Hinzu kam das nicht sehr gute Ansehen der Institution aufgrund der früheren Mängel in der Diensterbringung und den Investitionsskandalen, welche die Öffentlichkeit erschütterten. Mehr |
Afrika 2011 - Ergebnisse
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2-GPA-Africa2011.pdf 533,34 kB
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Die IVSS-Preise für Gute Praxis in sozialer Sicherheit 2008-2010
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4-GPA-2010.pdf 542,01 kB
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